Donnerstag, 19. September 2013

In Wahrheit gibt es nur 2 Probleme:


  1. Wir glauben (haben) Dinge die wir nicht wollen!
  2. Wir wollen Dinge an die wir nicht glauben (haben)!
Das ist im Grunde alles, worüber es Sinn macht mal nach zu denken. Ist das so in meinem Leben?
Was ist den mein Leben eigentlich?

Mein Leben besteht aus mehreren Themenschwerpunkten:
  1. Gesundheit, Körperlich/Geistig/Emotional
  2. Beziehungen/Partnerschaft
  3. Job, Beruf
  4. Geld/Finanzieller Status
Was lebe ich in diesen Bereichen und was hätte ich gerne?
Es ist natürlich, wie kann es anders sein "die Kindheit" ausschlaggebend!

Als Baby, unbeholfen auf den Großen da angewiesen, er füttert mich, ist lieb zu mir, usw. Wir nehmen diese Gewohnheiten an, denn der Große Mensch da hilft uns zu überleben und das Überleben ist das einzige worauf unser Unterbewusstsein konzentriert ist. Wertfrei nehmen wir alles an und schon läuft das programmieren verschiedener Gewohnheiten, Verhaltens- u. Glaubensmuster. 


Es kommt also darauf an in welchen Umfeld ich aufwachse. Gibt es in meinem Umfeld gute Beziehungen, harmonische Partnerschaften, ausreichend Geld usw. Meine Glaubensmuster nach diesen Erfahrungen programmiert. 

Der Glaube versetzt die Berge! Wenn ich (unbewusst) glaube, das Leben ist hart und schenkt mir nichts - dann ist das auch so! Es gilt also diesen Glauben zu verändern. Da kommen mindestens 2 Schwierigkeiten auf uns zu.
  1. Wie finde ich diese Glaubensmuster wenn die doch unbewusst ablaufen?
  2. Wie verändere ich diese tiefen Verhaltensmuster, die ich 20, 30 oder mehr Jahre für wahr gehalten haben?
Es ist einfach - jedoch nicht bequem! 

Prüfe die 4 Bereiche oben, wie lief das in meinem Umfeld in dem ich groß geworden bin? Was davon lebe ich jetzt. Die unbewussten Glaubensmuster erforschen um Sie dann zu ändern. In ein Lebensmuster das Sie selbst möchten. Wir müssen also das, das ich glaube und das, das ich will mit einander synchronisieren.

Wir verändern uns immer durch eine große große und bedeutende Emotion oder über die sogenannte Wiederholungsrate. Lernen über Emotion ist meist mit Schmerz (physisch oder psychisch) verbunden.
Wie z.B. die heiße Herdplatte, das Kind greift drauf - große Emotion, der Schmerz  - Es greift nie wieder auf eine Herdplatte. 

Hat mich ein Partner so sehr gekränkt, ist es möglich sich unbewusst für "nie wieder Partnerschaft" zu entscheiden, obwohl wir uns bewusst nach einem Partner sehnen...Wollen & Glauben sind nicht synchron! Hier kann mich die "freudvolle neue Emotion" raus reißen, ist aber eher unwahrscheinlich! Also muss hier die Wiederholungsrate her! D.h. ich erkunde, wo kommt diese Blockade her, das kann man im Coaching machen oder mit täglichen Impulsen mit denen ich sehr gerne arbeite. Habe ich meine Ursache gefunden, kann ich mich für einen neuen Glaubenssatz entscheiden und diesen dann in hoher Wiederholungsrate lernen.

Es gibt Programme und Werkzeuge die diese Methode sehr unterstützen und beschleunigen!
Das lernen oder Programmieren von neuen Glaubenssätzen über Ultraschallhören und den dazugehörigen Impulsgebern, habe ich als sehr effektiv erlebt.

Auf meiner HP gibt´s mehr Info´s dazu!
www.meinwohlbefinden.at


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